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Jedes Haus, das wir bauen,
macht die Welt ein Stück weit besser.

Die Nachhaltigkeit aller Komponenten spielt eine zentrale Rolle. Wir beginnen bereits bei der Auswahl der richtigen Materialien: unsere Hauptmaterialien sind österreichisches Holz, Zellulosedämmung/Holzfaserdämmung und selbst die Dampfbremse ist bei uns aus Holz. Dies bringt eine ökologische und hoch effiziente Bauweise mit sich, in der sich die Bewohner wohlfühlen und eine gesunde Umgebung vorfinden. Damit erschaffen wir langfristig bleibende Werte. Falls das Gebäude ein paar Generationen später einmal abgebaut wird, kann ein Großteil der Materialien wiederverwendet werden.

Wir verwenden hauptsächlich regionale Materialien. Unsere Zellulosedämmung z. B. wird nur 30 km von hier erzeugt, auch unsere anderen Dämm- und Baustoffe sind ökologisch zertifiziert, beispielsweise mit dem Nature Plus Siegel. Und etwas ganz Besonderes: Alle unsere Gebäude können klimaaktiv zertifiziert werden und werden als klimafitte Gebäude ausgeführt. Klimafit heißt, in unseren Gebäuden bleibt es in heißen Sommern auch ohne Klimaanlage angenehm kühl. Mit all diesen Maßnahmen, die wir setzen, leben wir echte Nachhaltigkeit. 

 

Nachhaltigkeit und Klimaschutz gehen uns alle an.

 

 

Im Gegensatz zu anderen Baustoffen wie Beton oder Ziegel entsteht bei der „Produktion“ unseres Baustoffes kein schädliches CO2.  

Wir binden CO2 aus der Atmosphäre, die Bewohner haben eine gesunde Raumluftqualität und unsere Region profitiert von Green Jobs.  

Ein Mensch kann nicht einmal eine ganz kurze Zeitspanne, also wenige Minuten aushalten ohne Sauerstoff zu atmen. Dabei atmet ein Erwachsener über 12.000 Liter Luft pro Tag! Hier kommen die Bäume ins Spiel. Bäume entziehen der Atmosphäre Kohlendioxid und geben gesunden Sauerstoff wieder ab, den wir alle zum Leben brauchen. So zum Beispiel eine ausgewachsene Roteiche produziert den Sauerstoff für 11 Menschen!

Bäume kühlen im Sommer ihre Umgebung deutlich herab, die Kinder haben damit im Schulhof ein angenehmeres Klima. Einen Baum zu pflanzen ist speziell für Kinder etwas ganz Besonderes. Man sucht gemeinsam einen geeigneten Platz dafür, pflanzt den Baum, gießt ihn und übernimmt somit auch Verantwortung für die Roteiche. Kinder und Baum wachsen also gemeinsam und dazu noch wächst das Wissen über die Natur.

 

Wenn wir mehr Kindergärten und Schulen in Holz bauen, so wird erstens mehr und mehr CO2 in den Gebäuden gespeichert. Und zweitens ist es für die Kinder und die Pädagogen ein wesentlicher Wohlfühlfaktor.

In einer wissenschaftlichen Studie des Joanneum Research in der Steiermark gab es ein eindeutiges Ergebnis: Schüler, die in eine „Holzklasse“ gehen, also in einem Gebäude aus Holz gebaut, mit Böden und Einrichtung aus massivem Holz, unterrichtet werden, ersparen sich gegenüber Schülern einer konventionellen Schule – also Styroporfassade, Plastikböden und Einrichtung aus Spanplatten – rund 8.600 Herzschläge pro Tag.

Das ist die Herzarbeit von 2 Stunden jedes einzelnen Kindes. Überdies hinaus hatten die Kinder im Holzgebäude durchschnittlich bessere Noten, sie waren ruhiger und selbst die Lehrer empfanden den Unterricht entspannter.

Alles nachzulesen in der Studie „S.O.S. Schule ohne Stress“.